12. März: Wenn Angst den Alltag bestimmt, was können Angehörige tun?
In dieser Veranstaltung der Koordinationsgruppe Angehörige erfährt man Wissenswertes und Hilfreiches über Ängste.
Stiftung Rheinleben
Haben Sie Probleme mit der psychischen Gesundheit? Oder ist jemand aus Ihrem nahen Umfeld erkrankt? Bei uns finden Betroffene, Angehörige, Unternehmen, ratsuchende Fachpersonen und Schulen vielfältige Unterstützung.
In dieser Veranstaltung der Koordinationsgruppe Angehörige erfährt man Wissenswertes und Hilfreiches über Ängste.
Sie erhalten eine IV-Rente oder -Teilrente aus psychischen Gründen und möchten arbeiten? An unserem Impuls-Treffen lernen Sie viele Möglichkeiten im Raum Basel kennen.
Auf dem Campus der UPK bieten wir neu kostenlose Kurzberatung für Eltern, Geschwister oder Kinder von psychisch erkrankten Menschen an.
Wir begleiten rund 2000 Klient*innen im Raum Basel.
Bei der Stiftung Rheinleben arbeiten rund 100 Fachpersonen der Sozialen Arbeit und Sozialpädagogik, Fachpersonen Psychiatrische Pflege und Betreuung sowie Peers (Expert*innen aus eigener Erfahrung). Wir kooperieren mit Hausärzt*innen, Psychiatern, Psychologinnen, mit anderen sozialen Institutionen sowie auftraggebenden kantonalen Stellen.
Die Dienstleistungen sind finanziert aus Leistungsverträgen mit den Kantonen, der Invalidenversicherung, Pro Infirmis sowie Spenden und Beiträgen der Klient*innen.
Die Stiftung Rheinleben ist eine gemeinnützige sowie politisch und konfessionell neutrale Organisation. Sie untersteht der Stiftungsaufsicht beider Basel und erfüllt alle formalen und qualitativen Vorgaben.
Sie sind unsicher, welches Angebot für Sie das richtige ist?
Kontaktieren Sie unsere Beratungsstelle: Tel. +41 61 686 92 22